BilderFlut

Fotografie von Wolfgang Siedler

BilderFlut

Fotografie von Wolfgang Siedler

Normalität im Vorbeigehen.

In die Winkel schauen.

Keine Kunst – nichts Künstliches.

Bilder aus dem Leben.

Aktuelle Themenserie

Skulpturen von Jos Letschert

 

Wer ist Jos Letschert? Maler, Bildhauer und Autor. Vielseitig inspiriert und umfassend in der Darstellung.

Seine Figuren der griechischen Mythologie setzt er um in zeitgenössische Skulpturen mit beeindruckender Ausstrahlung.

Ob Primos, Trojas letzter König, Menelaos, der betrogene König von Sparta, Odysseus, der Held der Homerschen Ilias oder Prometheus, der Titan und Schöpfer der Menschheit. Diese und noch viel mehr hat Jos Letschert studiert und als moderne Skulptur zur Diskussion gestellt.

Einige von ihnen sind hier zu sehen.

Ein Klick auf das Bild und mein erstes BilderFlut-Werkbuch kann als PDF heruntergeladen werden.
Viel Spaß beim blättern und lesen.

Bänke

Bänke und Ihresgleichen

Fotografieren von Bänken ist eine meiner Leidenschaften. Ich mache das seit vielen vielen Jahren und habe neben einer profunden Sammlung von „Bänkebildern“ eine ganz eigene Sicht auf Bänke entwickelt.

Bänke sind im urbanen Lebensumfeld ein unverzichtbares Accessoire, in der Landlustidylle der Vororte und Speckgürtel das absolute „must have“ vorm Haus und auf dem „richtigen“ Lande – na ja.

Aber: Es gibt eine große Veränderung. Wegen einer kleinen und fast bedeutungslosen Änderung im Bundeswaldgesetz bauen Kommunen und private Waldbesitzer Bänke und Infotafeln ab. Das Haftungsrecht läßt grüßen! Ein Spaziergang im Wald und prompt fällt mir ein Ast auf den Kopf, Pech gehabt – selbst schuld. Verweile ich auf einer Bank und der böse Ast kommt von oben, Glück gehabt –  der Waldbesitzer haftet. Das wollen die nicht – daher verschwinden jetzt so langsam die Bänke in Wald und Flur. Das ist leider KEIN Witz! 

Ich werde natürlich weiter Bänke jeder Art und an jedem Ort fotografieren und stelle hier schon einmal eine kleine Auswahl an Bänkebildern zur Ansicht bereit. 

UPD 4.2026

Einsame Orte

Der Friedhof Hermannstrasse, Herford

Für mich sind Friedhöfe einsame Orte. Auch wenn „Bestattungsbetrieb“ ist, es bleibt richtig verhalten. Trotz Innenstadtnähe, einer Bahnstrecke und dem Berufskolleg. Der nahegelegene Jüdische Friedhof und der Friedhof auf den Aawiesen am Kriegerdenkmal gegenüber verstärken dieses Empfinden.

Auf dem Friedhof (gegründet 1808) liegt das Who is who des Herforder Bürgertums, bestattet in einer Zeit, wo Bestattungen zur gesellschaftlichen Fortsetzung des Lebens gehörten. Das ist heute anders und die Urnenstehlen nehmen mehr Raum ein. Eigentlich wäre dieser Friedhof ein schöner Park – wenn es nicht ein Friedhof wäre.

UPD 9.2926

Leerstand

Leerstand als neues Vermarktungssegment?

Der Leerstand von Ladenlokalen, Büroflächen, Gewerbe- oder Wohnimmobilien gehört heute zum kommunalpolitischen Standardthema, zum gewohnten Anblick in praktisch allen Städten und zum Ausdruck sich verändernder Kauf- und Konsumgewohnheiten.

Daraus machen findige Unternehmen einen neuen Markt bzw. eine neue Einnahmequelle: Leerstandsmanagement als potente Beratungsleistung, als „way out“ für Besitzer „kritischer“ Immobilien und als neues Franchisemodell für Immobilienmakler. Der durchschlagende „turnaround“ scheint sich noch nicht einzustellen. Was sich aber einstellt, ist eine Zwischennutzung für Mieter, Projekte, Gruppen oder Einzelkünstler, die sich eine Location in der Innenstadt niemals leisten könnten aber nun vom Standort profitieren und wieder neugierige Menschen in die Städte ziehen. 

Hier noch ein paar Objekte, die eine gute Nutzung verdient hätten. Und ja – auch Meissner Porzellan macht mangels Umsatz zu. 

UPD 5.2026

 

Lebenswelt

Kleinteiliges aus dem Nixdorfmuseum

Das Nixdorfmuseum in Paderborn – genauer: Das Heinz Nixdorf Museums Forum (HNF). Es wurde nach dem Tod von Heinz Nixdorf 1996 eröffnet. Ausstellung, Einrichtung und Sammlung wurden maßgeblich von einem Wissenschaftsteam um den Mathematiker Norbert Ruska konzipiert und umgesetzt.

Die Dauerausstellung zeigt den Beginn der Informations- und Kommunikationstechnik ab 3.000 vor Christus bis heute. Von der Schreibfeder, den ersten Druckmaschinen, einfachen Rechenautomaten, die Entwicklung der Bürotechnik bis zum Cray-Rechner: Alles da. Auch Robotik, der Siegeszug der Personalcomputer bis zur KI. 

Die Ausstellung ist natürlich ein El Dorado für Fotografen. Heute gibt es ein sehr kleines Segment zu sehen: Kleinteiliges und Detailaufnahmen in schwarz/weiss.

UPD 9.2026

Mir ist die

Balance

von Optik und Inhalt wichtig

…und dabei den

richtigen Moment

erwischen!

Zu guter Letzt

Die fotografische Ausstattung

Leica SL 2 mit folgenden Objektiven:

Vario Elmarit-SL 24 – 90 mm F 2,8 – 4,0, Sigma DG DN 14 – 24 mm F 2,8

Leica Q3 und Q2M (für alles und jedes)

Sony RX 100 V (für die immer-dabei-Schnappschüsse)

und ab und an das IPHONE 15

 

Texte

Alle Texte dieser Seite sind von mir persönlich geschrieben.

 

Urheberrechte

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